Confluence und JIRA Software bilden eine Symphonie – eine Komposition verschiedener Klänge, im Einzelnen klingen sie gut und gemeinsam wunderbar. Tatsächlich verwenden bereits mehr als die Hälfte aller JIRA-Software-Teams Confluence als Ergänzung zu JIRA und ihrem agilen Development-Toolset.

Es gibt mehrere gute Gründe, weshalb Sie Confluence zu JIRA Software hinzufügen sollten. Hier sind fünf davon.

1. Ein gemeinsamer Ort für alle Ihre Dokumentationen

In einem Software-Projekt steckt eine Menge Arbeit — Produktanforderungen, Projektpläne, technische Dokumentationen, Designspezifikationen, Notizen von Sprint-Meetings … die Liste ist fast endlos. JIRA hilft Ihrem Team zwar bei der Planung und Protokollierung der gesamten Arbeit, die in Ihrer Software steckt. Aber Confluence bietet Ihnen einen einzelnen Ort, an dem Sie alle zusätzlichen Inhalte organisieren können, die im Laufe der Zeit erstellt werden.

Mit Confluence ist es nicht länger notwendig, Dokumentationen an unterschiedlichen Orten, wie beispielsweise freigegebene Festplatten oder Word-Ordnern zu teilen. Mit Confluence können Sie Ihre Dokumentationen in Spaces für jedes Ihrer Projekte oder Teams organisieren und diese Spaces mit den jeweiligen Projekten in JIRA verknüpfen.

Jeder Space besitzt eine sinnvolle Hierarchie für die Inhalte und ist zudem für jedes Teammitglied zugänglich. Das bedeutet, dass jeder in Ihrem Team genau weiß, wo er das finden kann, wonach er sucht. Außerdem ist es einfacher, neue Mitarbeiter zu integrieren, weil alle alten Dokumentationen an einem Ort gesammelt sind.

2. Vermindern Sie Kommunikationsbarrieren

Bei der Softwareentwicklung ist es nicht immer einfach, einen Konsens zu finden. Besonders dann, wenn es um technische Entscheidungen oder Produktanforderungen geht. Wenn viele Stakeholder beteiligt sind, wird es zunehmend schwieriger, Geschwindigkeit, Transparenz und Qualität aufrechtzuerhalten. Noch schwieriger wird dies, wenn Teammitglieder Issues per E-Mail diskutieren und wertvolle Informationen und Kontext in der Flut von E-Mails verloren gehen.

Confluence sorgt dafür, dass Ihr gesamtes Team auf dem gleichen Stand bleibt. Mit der „Ready-To-Go“-Vorlage für Anforderungen können Sie die Anforderungen Ihres Teams über den kollaborativen Editor sammeln und die Details mit den Stakeholdern besprechen. Wenn ein Konsens für die finalen Anforderungen gefunden wurde, ist es kinderleicht, sie direkt in Confluence mit nur wenigen Klicks in JIRA Issues umzuwandeln.

Anstatt in einem Tool an Design-Mockups, in einem anderen an Aufgaben für die Entwicklung und in einem dritten Tool an User-Stories zu arbeiten, können Sie alle diese Aufgaben in Confluence erledigen.

3. Sorgen Sie dafür, dass Sie (und Ihr Prozess) stetig Fortschritte machen

Während JIRA für einen standardisierten Workflow und glatt laufende Prozesse sorgt, hilft Confluence Ihrem Team dabei, bei der Arbeit auf dem gleichen Stand zu bleiben.

Die meisten agilen Teams durchlaufen bei der Softwareentwicklung 4 Phasen. Hier erfahren Sie, wie Sie Integrationen zwischen JIRA und Confluence nutzen können, um für nahtlose Übergänge zu sorgen.

  • Definieren — Standardisieren Sie Produktanforderungen in Confluence und protokollieren und verwalten Sie die Änderungen, während sich diese mit der Zeit weiterentwickeln.
  • Planen — Verwandeln Sie Anforderungen mit einem Klick in JIRA Stories, um die Entwicklung anzukurbeln und gleichzeitig für Rückverfolgbarkeit zu Ihren Anforderungen zu sorgen.
  • Veröffentlichen — Treffen und dokumentieren Sie technische Entscheidungen in Confluence und veröffentlichen Sie automatische Releasenotizen, sowie Changelogs, die Ihre Releases in JIRA widerspiegeln.
  • Verbessern — Reflektieren und verbessern Sie Ihren Prozess, indem Sie mithilfe eines Confluence-Templates Retrospektiven abhalten, während Sie Ihre Sprints fertigstellen.

Sie können Ihre Arbeit bei jedem Schritt zurückverfolgen und haben falls nötig Zugriff auf die korrekte Dokumentation.

4. Reduzieren Sie zeitraubende Kontextwechsel

Confluence hilft Ihrem Team dabei, produktiv zu bleiben. Confluence bettet automatisch neu erstellte JIRA Issues in Ihre zugehörigen Anforderungsdokumente ein, damit Ihre Produktmanager leichten Zugang zum Arbeitsfortschritt Ihres Entwicklungsteams haben, der von JIRA protokolliert wird.

Im Gegenzug werden Ihre Anforderungen und alle anderen Confluence-Seiten automatisch mit Ihren Epics und Issues in JIRA Software verknüpft, damit die Entwickler Zugriff auf den gesamten Kontext haben, den sie benötigen, ohne sich selbst aus dem Takt bringen zu müssen.

Ganz egal, welches Tool Sie verwenden; Sie haben jederzeit Zugriff auf den Kontext zu Ihrer Arbeit und genießen vollständige Rückverfolgbarkeit. Das bedeutet, es ist leichter, den Überblick zu behalten und es sorgt tagtäglich für mehr Effizienz.

5. Bieten Sie einen Einblick in Ihre Softwareprojekte

Niemand möchte seine Zeit damit verbringen, ständig über den Status von Softwareprojekten zu berichten. JIRA-Berichtsvorlagen erleichtern Entwicklerteams das Erstellen von Ad-Hoc-Berichten in Confluence, welche die neusten Releases in JIRA detailliert beschreiben. Sie können dynamische Statusberichte erstellen, die den Fortschritt des aktuellen Releases zeigen, oder ein statisches Changelog, das angibt, was sich zwischen Ihren aktuellen Releases verändert hat.

Diese anpassbaren Berichte geben Stakeholdern einen Einblick in den Fortschritt Ihres Entwicklerteams, und das mit nur wenigen Klicks.

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