Unser diesjähriger Vortrag heißt: „Kontinuierliche Architektur-Dokumentation im agilen Umfeld“ und stellt neueste Überlegungen rund um werkzeuggestützte Best Practices in der Dokumentation komplexer Softwareprojekte an.

Die JAX 2016 thematisiert eine große Bandbreite aktueller und zukunftsorientierter Technologien von Java über Scala, Android und Web-Technologien bis hin zu agilen Entwicklungsmodellen und dem modernen, effizienten Betrieb von IT-Systemen (DevOps). Sie findet vom 18. – 22. April 2016 in der Rheingold-Halle in Mainz statt.

OIO Braintime ist offizieller Architecture Day Partner der JAX 2016.

JAX Expo vom 19. – 21. April 2016

Begleitend zur Hauptkonferenz bietet Ihnen die Ausstellung „JAX Expo“ die Möglichkeit, sich bei innovativen Unternehmen über deren Produkte und Lösungen aus erster Hand zu informieren.

Wie auch in den vergangenen Jahren sind wir neben unseren Vorträgen dieses Mal erneut mit einem Stand in der Expo vertreten. Sie suchen Ansprechpartner, die sich mit der Materie auskennen? Bei uns können Sie direkt unsere Experten ansprechen. Gerne können wir auch vorab schon einen Termin vereinbaren oder Sie besuchen uns direkt nach einem Vortrag am Stand.

(Die Folien zu u.g. Vorträgen können Sie nach der Konferenz auf dieser Seite als PDF-Dokument downloaden)

Unsere Sessions in diesem Jahr:

Kontinuierliche Architekturdokumentation im agilen Umfeld

Man kann zwar an vielen Stellen nachlesen, wie man Architektur-Dokumentation strukturiert. Aber auf der Suche nach einer praktikablen Handhabung zur Erstellung und Pflege enden die meisten Versuche in der WYSIWYG-Hölle einer Textverarbeitung oder im tiefen Schlund eines Wikis.

In diesem Vortrag wollen wir uns anschauen, wie aufbauend auf bestehenden Tools und Textformaten eine möglichst redundanzfreie Dokumentation erstellt und für verschiedene Zielgruppen in ansprechenden Formaten ausgeliefert werden kann. Es wird dabei um Begriffe wie Continuous Documentation und Documentation as Code gehen.

Falk Sippach

Speaker: Falk Sippach

Continuous Delivery 2016 – kontinuierlich an die Pipeline andocken

Docker ermöglicht es, Anwendungen und Dienste in leichtgewichtige und wiederverwendbare Container zu kapseln, und ist auf dem besten Weg, sich zum De-facto-Standard für Containerisierung zu entwickeln. Das Thema Continuous Delivery ist ebenfalls aus der IT nicht mehr wegzudenken, und ein Deployment-Pipeline-Bauer kann heutzutage aus einer ganzen Reihe möglicher Continuous-Delivery-Server auswählen. Aber wie passen Deployment-Pipelines und Docker nun konkret zusammen? Der Vortrag zeigt, wie und wo Docker in die Deployment-Pipeline integriert werden kann, welche Toolunterstützung vorhanden ist, und was dies alles für den Anwender bedeutet.

Steffen Schluff

Speaker: Steffen Schluff