Atlassian hat mit Confluence 6.4 eine neue Version der beliebten Enterprise Wiki Software veröffentlicht. Die aktuelle Version erleichtert den Zugriff auf Entwürfe und bringt viele kleinere Verbesserungen mit sich.

Erleichterter Zugriff auf Entwürfe

Häufig steht man vor dem Problem, an einer neuen Confluence-Seite zu arbeiten – aber noch nicht bereit dafür zu sein, den “Veröffentlichen”-Knopf zu drücken. Diese noch nicht veröffentlichten Seiten heißen in Confluence Entwürfe (Drafts). Bisher war es relativ schwierig, seine Entwürfe wieder aufzufinden. Mit Confluence 6.4 erleichtert Atlassian es ungemein, auf Entwürfe zuzugreifen. Von nun an kann man ganz einfach auf dem Dashboard unter Recently worked on die Entwürfe finden, die man zuletzt erstellt bzw. bearbeitet hat. So müssen Sie nicht länger die Entwürfe in Ihrem Profil suchen oder das Browsertab offen halten, um später an begonnenen Seiten weiterzuarbeiten.

Unfertige Änderungen besser im Blick behalten

Enwürfe sind das eine – allzuoft beginnt man damit, eine bestehende Seite zu überarbeiten, aber kommt nie dazu die Änderungen auch tatsächlich zu veröffentlichen. Solche Änderungen liegen unfertig und vergessen herum. Mit Confluence 6.4 ist dies nicht mehr der Fall: Eine nützliche Markierung (Unpublished changes) zeigt in der Liste der zuletzt bearbeiteten Elemente und auf der eigentlichen Seite an sich an, ob es noch ausstehende Änderungen gibt. So sehen Sie auf einen Blick, ob es noch etwas zu tun gibt:

Und selbstverständlich sehen nur Beteiligte, die an den noch nicht veröffentlichten Veränderungen beteiligt waren diese Markierung. Reguläre Besucher der Seiten bekommen nichts von den ausstehenden Änderungen mit. Dank Recently Worked On und Markierungen behalten Sie die ausstehende Arbeit noch besser im Blick.

Seitenhistorie mit mehr Informationen

Die Seitenhistorie zeigt nun den Namen und Avatar der Personen an, die eine Version bearbeitet haben:

Performance Testing Framework für alle

Das Performance Testing Framework erlaubt es nun die Testfälle in eigenen Umgebungen auszuführen. Zuvor lief das Performance Testing Framework lediglich in AWS-Umgebungen. Mittels des Frameworks ist es möglich eine Instanz von Confluence Data Center hochzufahren und reproduzierbare Workloads zu simulieren. Es ist auch möglich, verschiedene Versionen von Confluence zu testen oder unterschiedliche Cluster-Konfigurationen zu prüfen und Durchsatz, Antwortzeiten und andere elementare Statistiken Seite an Seite zu prüfen.

Quellen & Links

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